Terrasse gestalten

Gemütliche Ideen und Trends für Ihre Herbst-Terrasse 2021

Beim Terrasse gestalten sind die Möglichkeiten im Herbst so vielfältig wie sonst zu kaum einer anderen Zeit im Jahr. Die Natur schenkt einem eine reiche Auswahl an Dekomaterial, und die satten, warmen Farben des ausklingenden Jahres mit seinem goldenen Licht bringen fast von selbst Gemütlichkeit auf die Terrasse. 2021 unterstützen die Einrichtungs-Trends die Pracht dieser wunderbaren Übergangszeit besonders, und inspirieren dazu die Terrasse kreativ neu zu gestalten.

Terrasse gestalten – Vom natürlichen Einrichtungstrend leiten lassen

Holz, Stein, Kork: Seit vielen Jahren sind Naturmaterialen gleichzeitig Trend und Klassiker in einem. So auch in diesem Jahr. Das passt zum Zeitgeist, der mehr und mehr auf Nachhaltigkeit setzt. Besonders im Herbst lässt sich damit die Terrasse fabelhaft schön und einfach gestalten. Die Materialien haben von sich aus oft schon wunderbar klassische Farben, wie ein warmes Grau, tiefes Beige oder rötliches Braun, die die Jahreszeit ideal spiegeln.

Wer auf der Suche ist nach neuen Möbeln für den Außenbereich ist, kann es sich damit beim Terrasse Gestalten leicht machen und durch die Materialwahl direkt das Fundament für eine stimmige Traum-Terrasse schaffen. Achten sollte man darauf Gegenstände aus Holz, Kork und ähnlichem, nicht ungeschützt der Witterung auszusetzen. Eine spezielle Schutzbehandlung, wie eine Lackierung hilft zwar, doch bei permanenter Sonnenbestrahlung und ständiger Nässe, kommt sie schnell an ihre Grenzen. Besser ist es die schönen Stücke mit einer Terrassenüberdachung oder gar einem Kaltwintergarten vor extremen Wetter-Bedingungen zu schützen.


Das Schöne an Überdachungslösungen ist auch, dass man damit das Wohnzimmer quasi in die Natur verlegen kann, und sogar bei schlechtem Wetter gemütlich eingekuschelt draußen sitzen kann. Das Drinnen mit dem Draußen zu verbinden treibt den Trend zu naturnahem Wohnen noch einen Schritt weiter. Lesen Sie hier, wie sie Ihren Kaltwintergarten energiesparend und bedarfsgerecht heizen, und so auch an kalten Herbsttagen auf ihrer Terrasse nicht frieren.

Mit Wohntextilien im aktuellen Trend, frischen Wind in die Terrassen-Gestaltung bringen

Auch im Textilbereich geht der Trend in Richtung Nachhaltigkeit. Teppiche, Kissen und Decken gibt es nicht nur in Naturtönen, sondern auch in Naturmaterialien. In der Terrassengestaltung angesagt sind:

  • geknüpfte Teppiche
  • weiche Kissen
  • kuschlige Decken

jeweils aus Wolle, Leinen oder Sisal. Die traditionellen Gewebe sind langlebig und haben eine kräftige Struktur, die besonders natürlich wirkt und sich wunderbar mit klassischen herbstlichen Tönen verträgt. Auch hier sollte auf einen ausreichenden Schutz der Textilien am besten mit einer überdachten Terrassen-Gestaltung geachtet werden. Dann aber sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Ein handgeknüpfter Wollteppich oder ein robuster Sisalteppich hält auf der Terrasse nicht nur die Füße warm, sondern sorgt auch für eine wohnliche Optik. Die Terrasse mit einem Teppich zu gestalten, gehört definitiv zu den größten Trends der letzten Jahre, und sorgt sofort für das richtige Flair im “Garten-Wohnzimmer”.

Ähnlich verhält es sich mit Dekokissen und Kuscheldecken. Hier darf und sollte gern die komplette Muster- und Materialpalette des Innenbereichs zum Einsatz kommen. Wenn die Textilien ausreichend geschützt werden, muss es nicht unbedingt die wetterfeste Variante sein. Vielmehr kann auch hier auf Komfort und weiche Materialien gesetzt werden. Für besonders viel Wärme sorgen Decken aus Wolle und kuschlige Felle als Unterlage.

Die Terrasse gestalten mit natürlichen Dekomaterialien

Wer kennt nicht diese Erfahrung einen Stein in der Hand zu halten, seine Haptik, Farbe, Form ganz bewusst wahrzunehmen. Oder die Zeichnung einer getrockneten Blüte zu betrachten und der Schönheit dieser kleinen natürlichen Gegenstände nachzuspüren. Manches Mal gibt man vielleicht sogar dem Drang nach diese Wald- und Wiesenfunde mit nach Hause zu nehmen, nur um sich dort dann zu fragen, was man damit nun anstellen soll.

Anstatt sich dieser Fundobjekte einfach zu entledigen, kann man auch tun, was das lateinische decorāre, dem im 16. Jhd. das Verb dekorieren entlehnt wurde, mit einer seiner Bedeutungen empfiehlt: nämlich ‚verherrlichen‘. Und das geht am besten, indem man die trockenen Blütenstände, Steine, Holzstücke, langen Gräser, Zapfen und vieles mehr, zum Gestalten der Terrasse nutzt. Auch der obligatorische Kürbis passt dazu, ist aber dank der aufgezählten Alternativen kein Muss, um im Herbst die Terrasse zu gestalten.

Bewährte Tipps und Tricks für geschmackvolle Deko-Arrangements

Damit das Ganze nicht willkürlich, sondern stimmig und planvoll gestaltet auf der Terrasse wirkt, möchten wir ein paar Tipps zusammenfassen. Zu den effektvollsten zählen:

  • Ein besonders schönes Fundstück lässt sich ausstellen, wie ein Kunstwerk. Platziert wird zum Beispiel ein interessant geformter Stein ganz allein auf dem Tisch, für einen minimalistisch-reduzierten Stil, der sich ganz auf Inszenierung der Form konzentriert. Wichtig dabei ist es, dass die Größe des Objekts in einem angemessenen Verhältnis zur „Ausstellungsfläche“ steht.
  • Mehrere, kleinere Sammelstücke können auf einem großen Stück Rinde arrangiert werden, das wie eine Schale geformt ist. Um gestalterisch den Wald auf die Terrasse zu holen kann man zum Beispiel getrocknete Blüten von Wildblumen, kleine Steine, etwas Moos oder Ähnliches, kombinieren.
  • Elegant wird es in der Terrassengestaltung, wenn man lange, getrocknete Gräser und Hölzer in hohe Vasen stellt. Mit solchen hohen Gestecken, lässt sich auch der Rand der Terrasse gestalten, und so auf einfache Weise eine zusätzliche Dimension in den Ausblick auf den eigenen Garten bringen. Aber auch auf dem Terrassentisch machen diese großzügigen Naturmaterialien – gekonnt gestaltet – eine gute Figur.

Wer es also ruhig und elegant mag, lässt die Objekte einfach für sich stehen. Kreativer austoben kann man sich, indem beim Terrasse gestalten verschieden Elemente miteinander kombiniert oder diese sogar umgestaltet werden. Steine zum Beispiel lassen sich ganz einfach in die Lieblingsfarbe tunken, oder mit Mustern bemalen. Zapfen und Gräser bekommen mit Hilfe von Spraydosen ganz leicht den gewünschten Ton.

Am besten dekoriert es sich im Trockenen

Damit die ganze Mühe in einem regenreichen Herbst nicht buchstäblich ins Wasser fällt, lohnt es sich in eine Terrassenüberdachung zu investieren. Besuchen Sie doch eine unserer Überdachungswelten und informieren sie sich über die unterschiedlichen Möglichkeiten ihre Terrasse vor Regen und Wind zu schützen. Sie finden uns in  UlmAugsburgHeilbronnTübingenNürnberg und am Bodensee-West bzw. Bodensee-Ost. Wenn Sie vorab einen Termin vereinbaren wollen, melden Sie sich bei uns einfach über das Kontaktformular.